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Re: Pressemitteilung: Chemnitzer Linux-Tage 2012



Hallo,

> > Während es bei heise z.B. zu jedem neuen Linux-Kernel eine Newsmeldung
> > gibt, und auch so häufig über Neuentwicklungen von Linux gesprochen wird,
> > geht das bei allen BSDs total unter. Wer nicht eh schon damit zu tun hat,
> > der liest nicht, was es alles neues gibt und was auf dem Weg ist, außer
> > vielleicht mal bei einem neuen Release als Randkommentar.
> > Gerade hier kann man aber noch eine Menge tun, wenn mehr Leute wüssten,
> > was es so an Entwicklungen gibt, dann würden sicher auch mehr Leute
> > kommen.
> > 
> > Woran ich konkret dachte, war es, einfach die Entwicklungen aufzuzeigen,
> > die die BSDs so im letzten Jahr genommen haben, was es an netten neuen
> > Features gab. Von rump oder npf haben schon so wenige Leute gehört,
> > außerhalb von NetBSD noch weniger, außerhalb der BSD-Welt dann quasi
> > niemand mehr…
> Ich bin mir nicht sicher, ob eine grosse Featureliste das richtige ist, um
> Neulingen die BSD-Welt zu erklären. Da müsste man schon die Basics erklären
> und danach/dabei auf die Features eingehen.
ich weiß nicht, ob man direkt die Anfänger ansprechen will. Mittlerweile gibt
es ja nur noch wenige, die wirklich mit einem Betriebssystem "von unten"
anfangen, eher wechseln die Leute dann nach einer Weile von Ubuntu o.Ä. weg,
weil es sie zu sehr nervt.
Ich denke, um denen zu kommunizieren, dass BSD existiert, aktuell entwickelt
wird und was sich dort so tut, wäre eine Idee.

Ich weiß nicht, ob zu einem "Was ist *BSD"-Vortrag so viele Leute kämen, die
dann auch wirklich was damit anfangen können. Deswegen hatte ich an sowas
gedacht.

> > Ich bin nicht wild darauf, so einen Vortrag zu machen, würde aber gerne
> > bei der Vorbereitung helfen, wenn sich jemand zum Vortragen bereit
> > erklären würde. Gibt es jemanden, der das mit mir angehen würde?
> Was ich Vorschlagen würde, ist, dass man entweder einen Workshop macht, in
> dem man eins oder mehrere der BSDs praktisch zeigt (Installation,
> Konfiguration) oder eine ganze Vortragsreihe (quasi ein kompletter Track)
> anbietet, in dem verschiedene Sprecher jeweils logisch aufeinander
> aufbauend gewisse Features erklären. So etwas ähnliches wie den BSD-Raum
> auf den diesjährigen Grazer Linuxtagen:
> http://glt11-programm.linuxtage.at/day_2011-04-09.de.html
> 
> So lässt sich die Arbeit auf mehrere Personen aufteilen und die Zuhörer
> bekommen trotzdem die Möglichkeit, Fragen zu stellen bzw. auf den eigenen
> Rechnern gewisse Dinge selbst auszuprobieren und bei Problemen einen
> Ansprechpartner zu haben.  
Sowas wär natürlich super, gerade auch die Vorschläge von Peter Ross
(zugegebenermaßen sehr FreeBSD-lastig ;-).

Nur: Würde sowas wirklich zusammen kommen? Und würde es so zusammen kommen,
dass die CLT-Orga das auch zusammen legen könnte?
Ich weiß nicht, aber in der Orangerie gibt es ja nicht sehr viele Räume, die
noch einfach so zur Verfügung stünden und die keine Vortragssäle sind.
Nur dem Interesse der beiden Listen an diesem Thread nach zu urteilen, ist
das wohl eher nicht der Fall...


Gruß, Julian

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